3 Wochen mit Allrad und Zelt durch Namibia, Botswana, Zimbabwe


Dauer der Reise 21 Tage

Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek. Am ersten Tag streiften wir durch Namibias Hauptstadt.
Am Abend lernte sich die ganze Truppe von 14 Leuten im Hotel bei der Vorbesprechung kennen.

Um 7.00 Uhr am folgenden Morgen beluden wir die Fahrzeuge mit unserem Gepäck, wir starteten mit einem umgebauten Unimog mit Anhänger und einem Ford Geländewagen mit Spezialaufbau.

Der erste Tag brachte uns 600 km weit bis nach Botswana in die Nähe von Ghanzi, dort schlugen wir auf Farmland unsere Zelte auf.

Am nächsten Tag erreichten wir eine Krokodilfarm bei Maun, der Provinzhauptstadt von Ngamiland, wo wir 3 Nächte blieben.
Einen Tag brauchten wir, weil wir Maun kennenlernen wollten und einen Flug über das Okawangodelta machten, ein Tag verging mit der Erkundung des Deltas mit Booten.
Beides brachte einen unvergesslichen Eindruck von der Schönheit und Einzigartigkeit dieses Deltas, das in der Kalahari endet.

Von Maun aus ging es dann weiter durch unwegsames Gelände nach Norden zum Moremi National Park. Dort blieben wir in freier Wildnis wieder 3 Tage mit unseren Zelten, um die wilden Tiere ungestört beobachten zu können.

Über Camp Serondella erreichten wir dann am Chobe den Nationalpark bei Kasane.
Auch dort blieben wir 3 Tage, die wir für Pirschfahrten nutzten und für einen Tagestrip zu den Victoria-Fällen in Zimbabwe.
Da der Sambesi relativ wenig Wasser führte, konnten wir die Fälle ohne allzu viel Wassernebel genießen, ein unvergessliches Naturerlebnis.

Über den Caprivi Zipfel kehrten wir wieder nach Namibia zurück.
2 Camps gab es dort, einmal Silolo und eines an den Popa Falls.

Bei Grootfontein besuchten wir die Farm von Uwe Rahn, wo wir herzlich bewirtet wurden.

Auf dem Weg nach Süden campten wir noch 2 Tage am Waterberg im Hereroland.

Dann erreichten wir wieder Windhoek, wo wir einen Tag später den Rückflug antraten.

Nach diesem Urlaub waren Margot und ich süchtig nach dem Süden Afrikas.